Gefährliche Liebschaften. Zum Verhältnis von Politik und Medien

In Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Rundfunk NRW und dem Adolf Grimme Institut


Die Schlagwörter von der „Inszenierten Politik“, dem „Politainment“ erfassen nicht ausreichend den tiefgreifenden Wandel im Verhältnis von Politik und Medien. Zu beobachten ist ein vielschichtiges Bedingungs- und Beziehungsgeflecht, das bislang weder politik- noch medientheoretisch angemessen beschrieben scheint. Die Analyse dieser Fragestellung ist das Thema des Seminars in Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Rundfunk NRW und dem Adolf Grimme Insitut.

Moderation:
Bernd Gäbler, Direktor, Adolf Grimme Institut, Marl

9.30-10.00 Uhr, Statement und Interview
Fritz Goergen, Politikberater und Wahlkampfleiter der FDP

10.00-11.00 Uhr, „Politainment“ versus „Mediokratie“
Thesen und Befragung
Privatdozent Dr. Andreas Dörner, Institut f. Politikwissenschaft, Universität Wuppertal
Professor Dr. Thomas Meyer, Institut f. Politik, Universität Dortmund

11.00-11.15 Uhr, Kaffeepause

11.15-12.00 Uhr, Die Zukunft der Politik in der Medienkultur
Podiumsdiskussion
Prof. Dr. Georg Franck, Inst. für Architektur u. Raumplanung, Techn. Universität Wien
Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur, Der Tagesspiegel, Berlin
Dr. Michel Friedman, Moderator, HR/ARD
Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos, Partner & Geschäftsführerin, EAG European Advisory Group, Berlin
Dr. Marco Althaus, Politikberater und Leiter der Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Technologie und Verkehr
Et al.

12.00-13.00 Uhr, Bodo Hauser befragt Politiker
Podium in Zusammenarbeit mit PHOENIX