TV Summit 2002: Der deutsche Fernsehmarkt im Umbruch

In Zusammenarbeit mit Norton Rose Vieregge


Was kommt nach Kirch? Konzentration, Rezession und Firmenpleiten einerseits, Digitalisierung und Internationalisierung der Kabelnetze andererseits – der deutsche Fernsehmarkt erlebt die tiefgreifendste Umwälzung seit der Einführung des privaten Rundfunks 1984. Vor diesem Hintergrund stellt sich besonders im Jahr 2002 die Frage nach der Zukunft des Fernsehens in struktureller, ökonomischer und programmlicher Hinsicht. Im bewährten Aufbau bildet eine Keynote zur Standortbestimmung den Auftakt, die anschließenden Podien diskutieren die Konsequenzen für das Programmangebot und die Programmbedarfe aus der Perspektive der TV-Anbieter und Produzenten.

Moderation:                  
Frank Thomsen, Stern

10.00-10.30 Uhr, Der deutsche Fernsehmarkt 2002. Eine Standortbestimmung.
Dr. Thomas Clark, Financial Times Deutschland

10.30-11.30 Uhr, Show me the money… Die Perspektive der Produktionswirtschaft
Statements und Podium
Hansjörg Füting, Geschäftsführer, NDF mbH
Thilo Kleine, Geschäftsführer, Bavaria Film GmbH
Ute Biernat, Geschäftsführerin, Grundy Light Entertainment GmbH
Björn Bartholdy, Geschäftsführer, Cutup GmbH

11.45-12.30 Uhr, Die Stunde der Wahrheit
Die deutsche Senderlandschaft zwischen Rezession, Konzentration und Marktsättigung Statements und Podium
Martin Hoffmann, Geschäftsführer, SAT.1
Dr. Günter Struve, Programmdirektor, ARD
Jochen Kröhne, Geschäftsführer, Tele 5
Christiane zu Salm-Salm, Geschäftsführerin, Neun Live

12.30-13.30, Das Ende der nationalen Fernsehordnung?
Abschlussdiskussion
Moderation: Frank Thomsen, Stern
Podium mit:
Hubertus Meyer-Burckhardt, Vorstand Elektr. Medien, Axel Springer Verlag AG
Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender, Viva Media AG
Urs Rohner, Vorstandsvorsitzender, ProSiebenSAT.1 Medien AG
Dr. Norbert Schneider, Direktor, Landesanstalt für Rundfunk NRW
Dr. Lutz Hachmeister, Geschäftsführender Gesellschafter, HMR International, Köln