Fernsehen serienmäßig. Zur Ökonomie und Qualität in der fiktionalen Serien-Produktion

In Kooperation mit der ARD und der UFA Film & TV Produktions GmbH


Hohe Zuschauerbindung, lange Laufzeiten und überdurchschnittliche Renditen machen die Attraktivität von Serien, Sitcoms und Daily Soaps für die Programm-Macher aus. Internationale Serien-Trends und der state-of-the-art industrieller TV-Produktion stehen auf der Agenda des Seminars der Cologne Conference.

Moderation: Caren Miosga, NDR, Hamburg

10.00 Uhr-10.30 Uhr, Keynote
Serien, Sitcom, Daily Soap. Internationaler Überblick zur Entwicklung der seriellen Kern-Genres
PD Dr. Gerd Hallenberger, Leiter, Eurofiction/Universität Siegen

10.30 Uhr-11.15 Uhr, Interview
Die Serien-Strategie der ARD
Dr. Stephanie Heckner, Leiterin der Redaktion Serien, BR, München
Jana Brandt, Programmchefin Fernsehfilm/Serie/Kinder, MDR, Leipzig
Rosemarie Wintgen, Leiterin ARD Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm, RBB, Potsdam

11.15 Uhr-11.45 Uhr, Kaffeepause

11.45 Uhr-12.15 Uhr, Präsentation
Industrielle Produktion. Aspekte wirtschaftlicher Serien-Produktion
Rainer Wemcken, Geschäftsführer, Grundy UFA TV Produktion, Potsdam-Babelsberg

12.15 Uhr-13.00 Uhr, Podium
Kurz, schnell und unter Kontrolle. Zur Ökonomie und Qualität in der fiktionalen Serien-Produktion
Dr. Bernhard Gleim, Redaktionsleiter Serien, NDR, Hamburg
Hansjörg Füting, Geschäftsführer, Neue deutsche Filmgesellschaft mbH, München-Unterföhring
Rainer Wemcken, Geschäftsführer, Grundy UFA TV Produktion, Potsdam-Babelsberg
Jan-Richard Schuster, Abteilungsleiter Serien, RTL Television, Köln
Hermann Kirchmann, Leiter Fiction, SAT.1, Berlin