Jimmy Rosenberg – The Father, the Son & the Talent

Dokumentarfilm | NLD 2006 | 78'

  • Freitag, 28. September 2007 20:00 Uhr Odonien

Sein Vater will Jimmy die Arme mit einem Hammer zerschlagen, wenn er das Gefühl hat, die Musik zerstöre das Leben seines Sohns. Eine ernst zu nehmende Drohung: Er verbüßt gerade eine Haftstrafe wegen Mordes. Jimmy sitzt in einer Nervenheilanstalt. Der 25-Jährige hat einen steilen Abstieg hinter sich. Mit acht wurde er als Wundergitarrist gefeiert. Die New York Times verglich den Sinti-Jungen mit Django Reinhardt, als Jugendlicher unterzeichnete er einen Millionenvertrag mit Sony. Doch er begann Drogen zu nehmen, kam mit dem Ruhm nicht zurecht. Die niederländische Dokumentation JIMMY ROSENBERG – THE FATHER, THE SON AND THE TALENT zeichnet den tragischen Weg eines einzigartigen Gitarristen einfühlsam nach und lässt dabei viel Raum für seine Musik.

Director
Jeroen Berkvens
Photography
Ton Peters
Editor
Gys Zevenbergen
Sound
Wouter Veldhuis, Pepijn Aben, Sander den Broeder
Music
Marc Lizier
Producer
Frank de Jonge
Executive Producers
Suzanne van Voorst, Jean Marc van Sambeek
Commissioning Editor Humanistische Omroep
Bert Janssens
Production
IdtV Docs in co-production with Humanistische Omroep; with the financial support of the Dutch Cultural Broadcasting Fund

International Sales

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Ausgewählte Filmografie Jeroen Berkvens

LET ME HAVE IT ALL (1993), CANDY STRIPE & FEAR (1994), BORDERLINE CASES (1996), LITTLE BIG RASCALS (1997), MIRROR OF TIME (1998), A SKIN TOO FEW (2000), SOUND IN UNISON (2002), A LAWYER'S STORY (2004), LIFE IS BEAUTIFUL (2006)